Kognitive Störungen: Startup “ki elements” verbessert Diagnose durch Künstl...

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von Jan Alexandersson 12.07.2017 18:12
Beschreibung:
ki elements hat das Ziel, die Arbeit von Gesundheitsexperten mit KI-gestützten Sprachanalysen zu verbessern. Davon könnten weltweit fast 44 Millionen Menschen profitieren, die an neurodegenerativen Erkrankungen leiden.

ki elements UG (haftungsbeschränkt) ist ein Spinoff des DFKI, das im Rahmen der EIT Digital Innovationsaktivität ELEMENT gegründet wurde. Die neu entwickelte Sprachanalyse ermöglicht eine schnellere und präzisere Diagnose und somit eine frühere Behandlung von neurokognitiven Erkrankungen. Die Aktivität hat nun durch den offiziellen Launch des Startups ki elements einen wichtigen Meilenstein erreicht. Zur Zeit wird an einer Alphaversion für die Demenzdiagnose gearbeitet, die ab September 2017 im Klinikbereich getestet wird.

Dr. Jan Alexandersson, CEO des Startups ki elements und Mitarbeiter des DFKI erklärt: „Wir arbeiten eng mit der Association Innovation Alzheimer und dem Team rund um Prof. Philippe Robert als klinischem Partner zusammen, um das Produkt zu testen und weiterzuentwickeln. Wir glauben, dass Künstliche Intelligenz uns die Möglichkeit eröffnet, neurodegenerative Erkrankungen an Hand natürlicher Sprache, der wohl einzigartigsten menschlichen Fähigkeit, einzuschätzen.“

Dr. Jan Alexandersson ergänzt: „Wir haben vor kurzem das Startup gegründet und sind jetzt einsatzbereit. Die nächsten Schritte beinhalten die Arbeit an einem voll funktionalen Prototyp, damit wir bis spätestens Ende 2017 auf erste Kunden zugehen können. Wir arbeiten zudem auf eine CE-Zertifizierung unseres Produktes hin und planen, bis Ende nächsten Jahres auch auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen. Für 2017 fokussieren wir uns jedoch zunächst auf den französischen Markt.“
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Sabine Betzholz-Schlüter
Hallo Herr Alexandersson, ich habe mich gerade auf der oi-Plattform angemeldet und finde als erstes Ihre spannende Idee. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung mit Ihrem Start-up!
Beste Grüße
Sabine Betzholz-Schlüter
Vanessa Dietrich
Lieber Herr Alexandersson,

vielen Dank, dass Sie dieses spannende Projekt mit uns teilen!
Wie Sie aufgezeigt haben, ist der Bedarf sehr groß. Ich denke, ihre Idee hat wirklich ein hohes Potential vielen Betroffenen Hilfe zu leisten.
Könnten Sie kurz ausführen, wie diese Sprachanalyse genau funktioniert?
Können Sie bereits abschätzen ob Krankenkassen Ihr Projekt unterstützen werden?

Vielen Dank im Voraus und beste Grüße
Vanessa Dietrich
Jan Alexandersson
Liebe Frau Dietrich,

wir fangen jetzt an mit den Kassen zu sprechen und werden sehen was sie zu sagen haben - das Interesse ist bisher gross!

Beste Grüße,

Jan Alexandersson
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