LoRaWAN/Sensornetzwerke

ID 1577
Wettbewerb
von Thomas Kujawski 30.11.2018 19:36
Was war/ist die Ausgangssituation?:
Die Eigenbetriebe Berlins begannen ihre IoT-Themen singulär zu starten.
Was war/ist das Projekt/die Strategie?:
Unter dem organisatorischen Rahmen des InfraLab-Berlins bildeten die Eigenbetriebe (BVG, BSR, BWB) und ihre assoziierten Partner (NBB, Vattenfall-Wärme, Veolia) einen Synergieverbund um Erfahrungen im IoT-Umfeld zu entwickeln. Es wurde hierfür eine kostengünstige IoT-Laborinfrastruktur aufgebaut, um die spezifischen Anwendungsfälle im LoRaWAN zu testen.

Durch das zusätzliche Einbeziehen von Hochschulen, Universitäten, Forschungsprojekten und Startup konnte im InfraLab eine open-Innovationkultur im IoT/LoRWAN-Umfeld erzeugt werden.
Zusätzlich konnte durch das Einbeziehen von Azubis und Studenten eine gezielte Bindung zukünftiger Fachkräfte berücksichtigt werden.

Welchem Anwendungssektor ordnen Sie ihren Beitrag zu?:
Sektorenübergreifende IoT für Verwaltungen
Welchen Mehrwert bietet das Projekt für die Bevölkerung?:
Sensorik wird im urbanen und ländlichen Raum zukünftig stark zu nehmen. Der Aufbau einer soliden und robusten LoRaWAN-Infrastruktur kann sowohl von kritischen Infrastrukturbetreibern, öffentlichen Verwaltungen und Industriepartnern kostenlos genutzt werden. Insbesondere bilden die Roh-Daten eine Möglichkeit, diese als smarte Services oder als open Data bereit für weitere Interessengruppen bereit zu stellen.
Wie sah/sieht der Projektzeitplan und Finanzierungsbedarf aus?:
Laufzeit 6 Monate
- Aufbau des LoRaLab
- Sensorik installieren
- Diverse Anwendungsfälle testen
Der Kostenrahmen konnte auf Grund der kostenlosen TTN-LoRaWAN Infrastruktur sehr gering gehalten werden.
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Gerhard Peter Mosbach, Dr.med.(Univ.Zürich)
Sehr geehrter Herr Kujawski,

wir freuen uns sehr, dass die Berliner Wasserbetriebe ("ohne uns läuft nichts") das freie TTN LoRa Netzwerk ausgewählt haben, um erste Pilote damit zu fahren.

Gerhard
Wettbewerb "Stadt.Land.Digital"