Indoor-Navigation in städtischen Gebäuden

ID 1508
Wettbewerb
Was war/ist die Ausgangssituation?:
Seit Juli 2017 erstellt die Stadt Heilbronn eine Gesamtstrategie zur Digitalisierung.
Dabei werden in Reallaboren neue Wege für Digitale Dienste erporbt, wie bspw. die intelligente Gebäudenavigation.

Was war/ist das Projekt/die Strategie?:
Bereitstellung einer mobilen Gebäudenavigation, die es ohne externes Sensorennetz den Besuchern erlaubt barrerefrei und direkt an den Zielort in städtischen Gebäuden zu navigieren.

Besucher sollen im Rahmen dieses Reallabors in ausgewählten städtischen Gebäuden mithilfe ihres Smartphones an ihr Ziel geleitet werden. Zusätzlich sollen ergänzende Benachrichtigungs- und Informations-Dienste sowie die Anwendbarkeit aller gesammelten gebäudespezifischer Daten im Gebäudemanagement und der Gebäudeplanung (bspw. für Building Information Modeling, kurz: BIM) erprobt werden.
Welchem Anwendungssektor ordnen Sie ihren Beitrag zu?:
Verwaltung, Bürger/innen
Welchen Mehrwert bietet das Projekt für die Bevölkerung?:
Die Besucher städtischer Gebäude können sich barrierefreie Wege aufzeigen lassen und zügig an ihren Zielort gelangen.

Besucher nutzen zur Navigation vertraute Lösungen, die sich in ihrer Benutzerführung an marktüblichen Navigationslösungen orientieren, dies bietet die Chance für eine hohe Akzeptanz bei den Benutzern.
Wie sah/sieht der Projektzeitplan und Finanzierungsbedarf aus?:
Die Finanzierung für das Reallabor Indoor-Navigation findet im Zuge der Strategie "Digitale Stadt Heilbronn" statt. Planung und Realisierung sollen bis zum 2. Quartal 2019 abgeschlossen sein. Die Laborphase ist bis Ende 2019 angesetzt.
Schlagwörter:
Kategorien:
Digitalisierungsstrategie @heilbronn.de
Wir wollen sowohl im Rathaus als auch im Technischen Rathaus die Bereiche aussuchen, die eine hohe Besucherfrequenz aufweisen. Ebenso können es Bereiche sein, die aufgrund der derzeitigen Umbauphase häufig mit räumlichen Veränderungen des Ansprechpartners eine hohe Fluktation aufweisen (d.h. wo sich der Kunde häufig neu orientieren muss).

Mit der gewohnten Nutzung des eigenen Smartphones bieten wir eine intuitive Lösung zum barrierefreien Aufsuchen städtischer Gebäude.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist die Aufbereitung der Gebäudenavigation hin zu einem mehrsprachigen Angebot in dem die im Smartphone festgelegte Standardsprache in den Dienst eingebunden wird.
Ludwig Hanisch
Hallo Digitalisierungsstrategie @heilbronn.de,

für welche Arten von Gebäuden eignet sich Ihre Lösung besser, für welche schlechter? Warum genau bietet das Projekt Vorteile im Kontext Barrierefreiheit und Inklusion? Könnten Sie hierauf ein wenig detaillierter eingehen?

Viele Grüße,

Ludwig Hanisch
Wettbewerb "Stadt.Land.Digital"