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Best-Practice Projektwettbewerb Ist Ihre Eingangspost schon 100% digital ?
ID 162
von Peter Vorgel 16.09.2015 09:55
Beschreibung:
Wie empfangen Unternehmen und Verwaltungen heutzutage ihre Post? Per DE-Mail, E-Postbrief, Fax, Brief, Online-Formular, Sprach- oder Bildnachricht, etc. Alle Kommunikationskanäle müssen tagtäglich abgearbeitet werden – was viel Zeit und Geld kostet.

Der :::(bit)kasten professional eine Möglichkeit, die alle Kommunikationskanäle bündelt und sich gleichzeitig um die Klassifizierung, Identifizierung und Archivierung der Eingangspost kümmert. Der :::(bit)kasten professional weiß, welches Fachverfahren oder welcher Sachbearbeiter der richtige Empfänger im Hause ist.

Er überträgt die „klassische“ Posteingangsstelle in die digitale Welt – eine innovative Lösung, die Ordnung in das „Postchaos“ bringt und dafür sorgt, dass eine Bestellung nicht bis zur Rückkehr des Sachbearbeiters aus dem Urlaub in dessen Postfach schlummert.

Was sind die entscheidenden Alleinstellungsmerkmale?

- Es wird nur ein elektronischer Briefkasten als Posteingangsstelle benötigt, hier werden
alle für das Unternehmen/Verwaltung bestimmten Briefe und Dokumente gesammelt
- Optimierte Prozesse
- Zeitersparnis
- Kosteneinsparungen
- Alle vorhandenen und zukünftigen Kommunikationswege (DE-Mail, E-Postbrief,
Fax, Email, Onlineformular, Sprach- und Bildnachricht, etc.) sind eingeschlossen
- ebenso die elektronische Rechnungsstellung und -Weiterverarbeitung (ZUGFeRD,
EDI)
- Dokumente können in Workflows übergeben werden
- Das Archivsystem eines Unternehmens / einer Verwaltung kann mit eingebunden
werden


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Isabel Oostvogel
Hallo Herr Vorgel,

vielen Dank für Ihren interessanten Beitrag.
Ich sehe sehr großes Potenzial in dieser Form der Digitalisierung. Gerade hier kann einem sehr viel Ärger erspart und Zeit eingespart werden.

Gibt es möglicherweise noch mehr Hintergründe wie sich das Projekt genau entwickelt bzw, wie es ermöglicht wird die passende Infrastruktur für solch eine intelligente Abwicklung zu ermöglichen. Ich könnte mir vorstellen, dass das erstmal mit mehr Aufwand verbunden ist, bevor das System reibungslos funktioniert. Wie gestaltet sich die Implementierung genau?


Beste Grüße,

Isabel Oostvogel
Best-Practice Projektwettbewerb